Allgemeines zu den Digitalangeboten

In diesem Bereich finden Sie Angebote unserer Musikschule, die Sie zum Teil direkt, durch Nutzung der angebotenen Materialien, Tipps und Hinweise kostenfrei wahrnehmen können. Andere erfordern einen bereits laufenden oder neu abzuschließenden Unterrichtsvertrag - letztere sind entsprechend gekennzeichnet.

Digitale Praxis

Technische Tipps für die Musik zuhause

Hier finden Sie praktische Hinweise, die Sie bei der Auseinandersetzung mit Musik z. B. in der eigenen Wohnung nutzen können:
 
Hardwaretipp 1: Der 5-Wege-Audio-Splitter
Der sternförmige Audio-Splitter erlaubt die Verteilung eines Audiosignals auf mehrere Kopfhörer. Eine gute Lösung für das gemeinsame Hören von Musik, wenn es dennoch rumdum leise bleiben soll.


Tipps zu Onlinekursen

Onlineempfehlungen

Alexander Annegarn bietet über seine Internetseite
 
https://www.alexander-annegarn.de
 
zwei kostenfreie Online-Kurse mit den Themen:
 
Grundlagen im Notenlesen und -schreiben, 4-wöchiger Online-Kurs für Einsteiger
 
und
 
Die Ouvertüre zur Oper "Der fliegende Holländer" von Richard Wagner, 3-wöchiger Online-Kurs für Fortgeschrittene
an.
 
Bitte kontaktieren Sie Herrn Annegarn bei Interesse direkt über die auf seiner Internetseite angegebene Kontaktmailadresse.


Hörtipps

Onlineempfehlungen

Finden Sie hier Angebote des
"Ensemble Resonanz":
Stöbern Sie in den Konzertbeschreibungen und lassen Sie sich über Trailer und Videoeinspielungen durch den Kosmos des Ensembles treiben.
 
resonanz.digital

Hören Sie hier Konzerte aus der Reihe
"Steinway's Lunch Concerts":
 
Joja Wendt
spielt Art Tatum: The Shout (arr. Joja Wendt).
 
Claire Huangci
spielt Claude Debussy.
 
Hinrich Alpers
spielt Ludwig van Beethoven und Franz Liszt.
 
Hier finden Sie weitere aktuelle Konzerte aus demselben Angebot.



Besondere Hinweise

Zur Wahrnehmung unserer Digitalangebote bedarf es bei Minderjährigen zum Teil einer Zustimmung durch die Eltern. Die entsprechenden Angebote enthalten einen diesbezüglichen Hinweis.

Klanggeschichten und Instrumentenbau
(Musikalische Früherziehung)

Ute Mindner und Matthias Kulcke

In der Musikalischen Früherziehung arbeitet Ute Mindner seit vielen Jahren mit dem Format der Klanggeschichte. Diese Geschichten werden nacherzählt und weitergesponnen oder von Grund auf individuell oder in der Gruppe neu erfunden. Dabei kommt als erstes die eigene Stimme zum Einsatz, aber auch vorhandene oder selbst gebaute Orff-Instrumente. Das erfinderische Ausgestalten selbstgebauter Instrumente kann dabei in der Klanggeschichte eine ganz eigene Rolle spielen, durch Symbolbelegung oder auch durch gestalterische Aneignung über Farben und Zeichen.
 
In dieser Rubrik sammeln und testen wir Ideen für selbstgebaute Klangerzeuger, die um- und ausgestaltet werden können.
 
Erste Anregungen finden Sie hier (bitte beachten Sie, dass die vorgeschlagenen Materialien und Werkzeuge nicht immer kindgerecht sind - bearbeiten Sie diese Aufgabenstellungen gemeinsam mit Ihren Kindern):
 
- Upcycling-Instrumente auf www.smarticular.net.
 
- Weitere Ideen auf www.schule-und-familie.de.



Allgemeine Hinweise zum Unterricht

Verkündet am: Sa 16.05.2020

++Hinweise 18.05.-07.06.2020++

Laut Ersatzverkündung (Paragraph 12 der Ersatzverkündung vom 16.05.2020) der Landesregierung Schleswig-Holstein gelten weiterhin Einschränkungen für den Musikunterricht bis zum 07.06.2020.
Einzelunterrichte an den Musikschulen Schleswig-Holsteins sind jedoch weiterhin zugelassen, eine Ermöglichung von bestimmten Ensembletätigkeiten und Gruppenunterrichten ist in Vorbereitung.
Daher wird der Betrieb der Musikschule Glückstadt mit Einzelunterrichten und der schrittweisen Einführung von Ensembletätigkeit ohne Gruppenunterweisung in den Bereichen Gesang- und Blasinstrumente (in geschlossenen Räumen) bis einschließlich 07.06.2020 eingeschränkt fortgesetzt. Alle anderslautenden an dieser Stelle zuvor veröffentlichten Hinweise zum Coronavirus sind damit aufgehoben.

++Hinweise 18.05.20-07.06.20++

Wir arbeiten daran eine Nachholung der Stunden zu gewährleisten. Anträge auf Rückerstattung für ausgefallene, vertragsgemäß geschuldete Unterrichtsstunden können zum Ende des Schulsemesters (Antragszeitraum 31.07.-31.08.2020) an die Musikschule gestellt werden, sobald bekannt ist um wie viele Stunden es sich im laufenden Halbjahr handelt.
 
Bleiben Sie gesund!

++Hinweise für den schrittweisen Unterrichtsausbau ab 18.05.20
(Stand: 25.05.2020)++

Alle Lehrkräfte, die Verwaltung und die Leitung der Musikschule wirken derzeit rege an der schrittweisen Wiederaufnahme des Unterrichts seit 04.05.2020 mit. Seit dem 18.05.2020 gibt es auch wieder Angebote der Volkshochschule im Wasmer-Palais, daher haben wir erhöhten Publikumsverkehr. Bitte beachten umso mehr die Maskenpflicht in den Fluren, des Betreten des Gebäudes punktgenau zu Unterrichtsbeginn und die Wegeführung. Wir bitten alle Schüler_innen und die Eltern weiterhin um Hilfe und Unterstützung bei der Einhaltung unserer Hygieneregeln. Bitte statten Sie sich selbst und Ihre Kinder immer mit Schutzmasken für Musikunterricht im Wasmer-Palais aus. Einzelunterricht ist ab 18.05.2020 unter Auflagen weiterhin ermöglicht; mittlerweile sind an der Musikschule Glückstadt alle Einzelunterrichte zugelassen und Gruppenunterrichte in Vorbereitung, entsprechende Schutzvorkehrungen für Gesangsunterweisung und Unterricht mit Blasinstrumenten sind installiert. Bitte tragen Sie Masken in den Schulfluren (nach Möglichkeit auch im Unterricht), befolgen Sie unsere Hygieneregeln gemäß den Beschilderungen vor und im Gebäude sowie die Anweisungen der Lehrkräfte.
Vielen Dank für Ihre Geduld und Ihr Verständnis. Nur durch Ihre Mitwirkung sind die genehmigten Unterrichte bisher reibungslos durchführbar, Sie tragen damit alle erheblich zum Erhalt unserer Institution in der städtischen Kulturlandschaft bei.
 
Alles Gute und bis bald!

Unser Digitalangebot ist derzeit im Aufbau unter "Digitale Angebote der Musikschule" und wird kontinuierlich weiter ergänzt.
 

Aktuelle Hinweise zum Coronavirus
vom Verband deutscher Musikschulen

Das Coronavirus ist auch in Teilen Deutschlands angekommen. Die Gesundheitsämter empfehlen, sich an die Hygienemaßnahmen zu halten, die auch vor einer Influenza-Infektion schützen. Dazu gehören: kein Händegeben, regelmäßiges Händewaschen mit Seife, nicht mit den Händen ins Gesicht fassen, Abstand wahren, vor allem zu Personen mit Atemwegsbeschwerden sowie die Husten- und Nießetikette einzuhalten (nicht in den Raum und nicht in die Hand husten bzw. nießen, sondern in die Ellenbeuge). Lehrkräfte sollten nach Möglichkeit einen Abstand von 1,5 bis 2 Metern zu den Schüler_innen einhalten sowie gemeinsam verwendete Instrumente und Kontaktflächen adäquat reinigen, ggf. desinfizieren.
 
Bei Fragen zur Coronavirus-Problematik wenden Sie sich bitte an die örtlichen Gesundheitsämter. Das jeweils zuständige Gesundheitsamt kann über den folgenden Link des Robert Koch Instituts gefunden werden:
https://tools.rki.de/PLZTool/
 
Weitere Informationen zum Coronavirus bietet auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unter
https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html
 
Unter
https://www.infektionsschutz.de/mediathek/infografiken.html
können Sie Infografiken mit Hygienetipps einsehen und herunterladen, um sie ggf. für die eigenen Räumlichkeiten zu nutzen. Diese stehen teils in sechs Sprachen zur Verfügung.
 
Wir werden Sie über aktuelle Entwicklungen weiter informieren.


 
Hygienetipps - Infographik als .pdf-Datei
(Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Stand: 2016) - CC: BY-NC-ND


Hinweise des zuständigen
Landkreises Steinburg

Für Glückstadt ist folgendes Gesundheitsamt zuständig:
 
Landkreis Steinburg
Gesundheitsamt
Viktoriastr. 17a
25524 Itzehoe
 
https://www.steinburg.de/.../allgemeine-informationen-und-verhaltensregeln-zum-coronavirus.html
 
Beachten Sie auch folgende Hinweise der Landesregierung Schleswig-Holstein:

Anweisungen für Reiserückkehrerinnen
und -kehrer aus Risikogebieten

Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten und besonders betroffenen Gebieten sind für den Zeitraum von 14 Tagen nach Aufenthalt Betretungsverbote für folgende Bereiche zu erlassen:
 
-Gemeinschaftseinrichtungen (Kindertageseinrichtungen und Kinderhorte, erlaubnispflichtige Kindertagespflegestellen, Schulen und Heime, in denen überwiegende minderjährige Personen betreut werden) sowie betriebserlaubte Einrichtungen nach § 45 SGB VIII (stationäre Erziehungshilfe));
 
-Krankenhäuser, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, in denen eine den Krankenhäusern vergleichbare medizinische Versorgung erfolgt, Dialyseeinrichtungen, Tageskliniken;
 
-stationäre Einrichtungen der Pflege und der Eingliederungshilfe nach dem Selbstbestimmungsstärkungsgesetz (SbStG)
 
-Berufsschulen
 
-Hochschulen
 
-Alle öffentlichen Einrichtungen
 
Weitere Informationen der Landesregierung finden Sie hier:
https://www.schleswig-holstein.de/DE/Schwerpunkte/Coronavirus/coronavirus_node.html



Büro und Verwaltung

Telefon: 04124 604410
Mo 15.30-18.00  Di 9.00-12.00  Mi 13.45-15.45
 

Ich bin gerne für Sie da, wenn Sie sich für einen neuen Kurs bei uns anmelden möchten oder verwaltungstechnische Fragen haben.

Email: info [at] musikschuleglueckstadt.de


stellv. Musikschulleitung

Telefon: 04124 604410
 

Alexander Annegarn bringt bereits seit vielen Jahren seine Erfahrungen aus intensiver solistischer und kammermusikalischer Konzerttätigkeit an Orgel, Klavier, Harmonium und Cembalo in seine Arbeit als Dozent an der Musikschule ein und ist stellv. Leiter seit Juli 2019. Er ist Ansprechpartner für die Schwerpunktthemen:
Begabtenförderung und Konzertprogrammierung.

Email: info [at] musikschuleglueckstadt.de


Musikschulleitung

Telefon: 04124 604410
 

Leiter seit Mai 2019. Als aktiver Musiker geht Matthias Kulcke mit den Schwerpunkten experimentelle elektronische Klänge und Impromusik auf die Bühne - Auftritte u. a. in Denver (US), Montreal (CA) und Moskau (RU).

Email: info [at] musikschuleglueckstadt.de



Bürozeiten derzeit nur telefonisch

Montag 15.30-18.00 Uhr
Dienstag 9.00-12.00 Uhr
Mittwoch 13.45-15.45 Uhr
 
Laut Ersatzverkündung (Paragraph 12 der Ersatzverkündung vom 16.05.2020) der Landesregierung Schleswig-Holstein gelten weiterhin Einschränkungen für den Musikunterricht bis zum 07.06.2020.
Einzelunterrichte an den Musikschulen Schleswig-Holsteins sind jedoch weiterhin zugelassen, eine Ermöglichung von bestimmten Ensembletätigkeiten und Gruppenunterrichten ist in Vorbereitung.
Daher wird der Betrieb der Musikschule Glückstadt mit Einzelunterrichten und der schrittweisen Einführung von Ensembletätigkeit ohne Gruppenunterweisung in den Bereichen Gesang- und Blasinstrumente (in geschlossenen Räumen) bis einschließlich 07.06.2020 eingeschränkt fortgesetzt. Alle anderslautenden an dieser Stelle zuvor veröffentlichten Hinweise zum Coronavirus sind damit aufgehoben.
 
Musikschule Glückstadt
Königstraße 36
25348 Glückstadt
Büro im 1. Obergeschoss
 
Email: info [at] musikschuleglueckstadt.de
facebook: www.facebook.com/musikschuleglueckstadt


Formulare

Anmeldeformular
Gebührenordnung
Instrumentenleihschein



Einzelunterricht

Haben Sie schon eine genaue Vorstellung was Sie wollen, oder möchten Sie noch mehr über die einzelnen Instrumente und Unterrichtsinhalte wissen? Dann sind Sie hier richtig. Im Folgenden finden Sie eine Auflistung unseres Unterrichtsangebots. "Klicken" Sie einfach auf den Bereich, der Sie interessiert und Sie erhalten ein paar grundsätzliche Informationen für den jeweiligen Fachbereich. Bei der Entscheidung für ein bestimmtes Instrument helfen wir Ihnen gern. Und wenn Sie möchten, vermitteln wir Ihnen gern ein persönliches Gespräch mit unseren Fachlehrern.

In jedem Menschen steckt ein Sänger oder eine Sängerin! Die Arbeit an der Entfaltung der Stimme ist eine Erweiterung der eigenen Ausdrucksmöglichkeiten und der Persönlichkeit. Inhalte des Unterrichtes sind Körper-, Atem- und Stimmübungen zur Verbesserung der Eigenwahrnehmung, sowie die Erweiterung der stimmlichen Ausdrucksmöglichkeiten und sängerischen Fähigkeiten. Anhand von vielfältiger Gesangsliteratur aus verschiedenen Genres soll das Singen ohne Anstrengung und Druck erlebt werden.

Neben dem gemeinhin als Schlagzeug bekannten Drumset besteht die Gruppe der Schlagzeuge aus einer Vielzahl von Instrumenten unterschidlicher kultureller Herkunft, wie etwa dem Tambourin, der Pauke, den Congas, Bongos Tabla, Doumbek etc.... welche in den unterschiedlichsten Stilrichtungen, vom Orchester bis zur Pop- und Rock- Musik, vom Jazz über Samba-Formationen bis hin zu ethnischen Gruppen eingesetzt werden können.

Die C-Flöte ist die bekannteste Vertreterin aus der weitgefächerten Gruppe der Blockflöten. Sie kann einerseits das Instrument sein, auf dem ein kleines Kind seine ersten Töne lernt, um später auf ein anderes Instrument umzusteigen, andererseits behauptet sie auch ihren Platz als vollgültiges Konzertinstrument mit ausgefeilter Spieltechnik und instrumentenspezifischen Gestaltungsmöglichkeiten. Der Unterricht an der Musikschule Glückstadt bietet Ihnen Unterrichtsmöglichkeiten in dieser Bandbreite; natürlich sind diverse Zwischenstufen vorhanden, beispielsweise auch für Erwachsene, die ihre Kenntnisse auffrischen oder vielleicht auch noch ein für sie bislang neues Instrument erlernen möchten. Die nächste Verwandte der C-Flöte ist die "Altflöte", zumeist in "F"; doch gibt es auch Instrumente in "G". Orientiert an den menschlichen Stimmlagen werden Sopran- und Altblockflöte durch die Tenor- und die Baßblockflöte ergänzt. Aber damit nicht genug: die Spanne der Instrumente reicht vom nur ca. 17 cm messenden Gar-Klein-Flötlein bis zur Subbaßblockflöte mit einer Länge von 2 m.

Die Querflöte zählt mit Ihren Vorgängern zu den ältesten nachgewiesenen Instrumenten. Sie bestand zunächst aus Knochen, dann aus Holz und heute üblicherweise aus unterschiedlichen Metalllegierungen, häufig aus Silber. Es mangelt nicht an Spielliteratur aus den unterschiedlichsten Epochen, von der Renaissance- bis zur zeitgenössischen Musik. Heute findet man die Querflöte in der Orchestermusik aber auch im Jazz, in der Folkmusik, im Blasorchester bis hin zum Rock-Pop-Bereich (einer der bekanntesten Vertreter dieses Bereiches ist der Rockmusiker Jethro Tull). Der Querflötenunterricht ist ab dem 6. Lebensjahr zu empfehlen. Bei Bedarf besteht die Möglichkeit, den Unterricht mit einem Leihinstrument zu beginnen.

Die Klarinette ist eines der flexibelsten Holzblasinstrumente. Sie hat einen Tonumfang von fast vier vollen Oktaven - das ist der größte aller Holzblasinstrumente. Die Dynamik(Lautstärkeveränderung) reicht vom leisen, fast verschwindenden ppp (pianopianissimo) bis hin zum trompetenhaften fff (forte fortissimo). Nicht nur die Tonumfang und Dynamik sind einzigartig, sondern auch die Klangfarbe, die von samtweich bis hin zu stahlhart reicht. Durch diese Flexibilität fungierte die Klarinette früher in einem Orchester als Bindeglied zwischen den anderen Instrumenten. Außerdem machte sie die Klarinette zum Lieblingsinstrument von W. A. Mozart.

Das Saxophon wurde von dem Belgier Adolphe Sax im Jahre 1840 erfunden und schließlich am 28. Juni 1846 in Frankreich patentiert. Es ist ein Blasinstrument und gehört zur Familie der Holzblasinstrumente. Im Patentantrag begründet Sax seine Erfindung mit dem Fehlen gut klingender Holzblasinstrumente der tiefen Lage. Ursprünglich für den Einsatz im Sinfonieorchester gedacht, fand es zunächst Anwendung in Marsch- und Militärkapellen, da zeitgenössische Komponisten das neue Instrument zunächst weitgehend ignorierten. Erst mit dem Aufkommen des Jazz begann der eigentliche Siegeszug dieses Instruments mit seinem sehr variablen Klang und einem großen dynamischen Umfang. Inzwischen ist es bei Konzert- und Tanzmusik eines der beliebtesten Soloinstrumente, und viele bekannte Solisten haben ihre eigenen Bands oder Combos gegründet. Das Saxophon wird zwar aus Metall gebaut, so dass es wie ein Blechblasinstrument aussieht, da aber bei der Tonerzeugung die Luftsäule durch das Rohrblattmundstück (wie bei einer Klarinette) geteilt wird, spricht man von einem Holzblasinstrument. Das Rohrblatt besteht aus dem bambusähnlichen Arundo Donax.

Die Violine (Geige) gehört zur Familie der Streichinstrumente. Der Klang wird erzeugt, indem man mit dem Bogen über 4 Saiten streicht. Ihre ausgewogene schöne Form erhielt die Violine in den Meisterwerkstätten des 16./17. Jahrhunderts. Durch alle Jahrhunderte bis heute haben alle großen Komponisten für die Violine komponiert. Die Literatur umfasst klassische Musik, Jazz und Unterhaltungsmusik. Man kann die Violine in verschiedenen Besetzungen spielen: in kleinen Gruppen mit anderen Instrumenten, alleine oder mit Klavier oder natürlich im Orchester.
 
In den Streicherklassen können Kinder ab 5 Jahren die Instrumente Geige und Cello erlernen. Allgemeine Voraussetzungen sind der Wunsch dieses Instrument zu spielen, Freude an der Bewegung und an dem besonderen Klang der Violine, sowie die Möglichkeit zur täglichen Beschäftigung mit dem Instrument. Der Unterricht findet in wöchentlichen Einzelstunden oder in Gruppenstunden statt und richtet sich auch an Fortgeschrittene und Erwachsene. Bei Anfängern findet in den beiden ersten Unterrichtsjahren parallel zum Instrumentalunterricht die Vermittlung von Notenkenntnissen im Sinne der musikalischen Früherziehung statt. Die Ausbildung zielt sowohl auf das solistische Spiel als auch auf das Zusammenspiel in der Kammer- und Orchestermusik. Klassenvorspiele finden in regelmäßigen Abständen in musikschuleigenen Räumen statt und demonstrieren den Eltern und der Öffentlichkeit die Fortschritte und Leistungen der Schüler. Über das klassische und zeitgenössische Violin- und Violarepertoire hinaus wird Literatur aus Folk, Fiddle, Pop, Musical bis hin zum Jazz unterrichtet.

Das Violoncello (Cello) ist bekannt für seinen warmen Klang. Es wird im Sitzen gespielt und zwischen den Knien gehalten. Cellisten sind gesuchte Spielpartner in Kammermusikensembles und Orchestern. Leihinstrumente der Musikschule Glückstadt sind in geringer Zahl vorhanden.

Das Akkordeon ist außerordentlich vielseitig und einsetzbar für alle musikalischen Stilrichtungen. Eine große dynamische Bandbreite zeichnet dieses Instrument aus - d.h. man kann es sehr virtuos, aber auch sehr gefühlvoll spielen (das Akkordeon ist ein "atmendes" Instrument: wie bei Blasinstrumenten lässt sich der Ton über seine gesamte Dauer formen). Für das Erlernen des Akkordeonspiels - was ab dem 6. Lebensjahr empfohlen wird - sollte zunächst ein Knopf- bzw. Einzelton-Akkordeon angeschafft werden (diesen Typ sollte man als Anfänger wegen dessen klanglicher Vorteile und seiner Vielseitigkeit dem Piano- bzw. Standardbass-Akkordeon vorziehen - beide Akkordeontypen werden aber in der Musiksschule Glückstadt im Unterricht angeboten!). In begrenztem Umfang stehen auch Leihinstrumente zur Verfügung.

Das Keyboard ist natürlich prädestiniert dafür, alle erdenklichen modernen Musikstile (z. B. Pop, Rock, Techno...) zu interpretieren. Allerdings kann man auch klassische und volkstümliche Musik aller Art auf dem Keyboard spielen. Das Keyboardspielen erlernen bedeutet: Melodien, Bass und Begleitung gleichzeitig zu spielen, auf der Keyboard-Percussion zu "trommeln" sowie das eigene Programmieren und Arrangieren an den Instrumenten zu erlernen. Das Einstiegsalter für das Erlernen des Keyboardspielens wird von den Lehrkräften ab dem 6. Lebensjahr empfohlen. Unterrichtsinstrumente sind vorhanden, die Anschaffung eines eigenen Keyboards sollte (mit vorheriger Kaufberatung durch den Lehrer!) erfolgen.

Das Klavier ist der "Klassiker" in der Musikausbildung. Kaum ein Etagenhaus in dem nicht zumindest noch ein Klavier steht, aus Zeiten in denen die Kinder noch Unterricht bekamen, oder noch aktiv gespielt wird. Den Ruf des idealen Einstiegsinstruments genießt es nicht zu Unrecht. Die Tasten übersichtlich in Reih und Glied geordnet, fällt es dem Anfänger nicht schwer, ihnen problemlos die entsprechenden Noten zuzuordnen. Die ersten Erfolge sind schnell erlangt, an Vorbildern aus den verschiedensten Musikrichtungen mangelt es nicht. Dem Fortgeschrittenen schließlich sind keine Grenzen gesetzt, was Schönheit, Schwierigkeit und Ausdruckstiefe der Klaviermusik betrifft. Im Zusammenspiel mit anderen Instrumenten oder vierhändig, in der Improvisation oder als Bandinstrument - das Klavier eröffnet dem Spieler nahezu unbegrenzte Möglichkeiten. Wie bei anderen Instrumenten auch, hängt die Frage nach dem "richtigen" Anfangsalter vor allem auch von der Begeisterung für das Instrument und einer entsprechenden Unterrichtsform ab.

Die Gitarre ist ein Instrument, dessen Geschichte bis ins Mittelalter reicht. Über die Herkunft der Gitarre wird vermutet, dass sie möglicherweise durch die Mauren aus dem Orient nach Europa gekommen ist. Gleichzeitig ist auch eine Verwandtschaft mit der Laute der Renaissance- und Barockzeit festzustellen. Der klassische Typ der traditionellen Gitarre, die sowohl "Konzertgitarre" aber auch "Spanische Gitarre" genannt wird, entwickelte sich im Spanien des sechzehnten Jahrhunderts zum Nationalinstrument. Die sechssaitige Gitarre wird mit Nylonsaiten bespannt. Die drei Melodiesaiten sind aus puren Nylon und die drei Basssaiten umsponnenen Nylonkern. Auf dem Griffbrett quer zu den Seiten liegen normalerweise 19 Bundstäbe aus einem harten Metall eingesetzt und dadurch entstehen 19 Bunde. Der Begiff Bund kommt daher, dass die Bünde früher aus Darm waren, die um den Gitarrenhals "herumgebunden" und festgeknüpft wurden. Mittlerweile werden viele Gitarren auch mit 20 und mehr Bünden gebaut. Der Kopf der Gitarre besteht aus der Mechanik mit sechs Wirbeln, die wir zum Stimmen der Gitarre brauchen. Die im 20. Jahrhundert in der Popmusik weit verbreitete E-Gitarre hat einen massiven Holzkorpus, der jedoch keine akustische Funktion aufweist. Die Schwingungen der Stahlsaiten werden hier mit Hilfe elektromagnetischer Tonabnehmer (Pickups) abgetastet. Erste halbakustische E-Gitarren konnte man im Jahre 1931 von der Firma Rickenbaker kaufen - die erste elektrische Gitarre, die überhaupt keinen Hohlkörper mehr aufwies brachte Leo Fender im Jahre 1948 auf den Markt. Der Gitarrenunterricht beginnt an der Musikschule Glückstadt in der Regel auf der Konzertgitarre. Durch die Nylonbesaitung ist dieses Instrument leichter spielbar als eine stahlbesaitete Gitarren. Außerdem ist die Konzertgitarre in verschiedenen Größen erhältlich, was besonders für Kinder beim Erlernen sehr wichtig ist.

Die E-Gitarre wird vor allem unter Jugendlichen immer beliebter. Nicht zuletzt darum, weil sie aus zeitgemäßen Rock- und Pop-Produktionen nicht wegzudenken ist. Unterrichtsinhalte sind u.a. Solospiel, Begleittechniken, Improvisation. Der Einsatz der E-Gitarre in der Band wird mit verschiedenen Mitspiel-CDs geübt. Dem E-Gitarrenunterricht muss nicht zwingend der Unterricht an der Konzertgitarre vorausgehen. Allerdings können verschiedene Anschlags- und Greiftechniken an der Konzertgitarre besser erlernt und danach an der E-Gitarre leichter umgesetzt werden.

Der E-Bass steht in der Bandmusik an der Schnittstelle zwischen Rhythmus und Tonalität. Je nach Stilrichtung ist er oft maßgeblich verantwortlich für den Groove, der mit dem E-Bass als Bindeglied bspw. zur Rhytmusgitarre im Dialog mit dem Schlagzeug entsteht; die Emotionalität und das Mitgehen, die geradezu körperlich aus den im Bauch der Konzertbesucher_innen widerhallenden Schallwellen produziert werden. Aber auch melodisch ist das Spielen des E-Bass dankbar und effektvoll. Musiker wie Stanley Clarke spielen ganze Konzerte mit dem E-Bass als maßgeblichem Gestaltungsinstrument. Kenntnisse des Gitarrenspiels sind zum Erlernen hilfreich, es kann aber auch direkt mit dem E-Basslernen eingestiegen werden.



Gruppen

Die Musikschule Glückstadt bietet Gruppenunterweisungen für die verschiedensten Interessenbereiche an.

Spielerisch erfahren die Kinder in der Musikalischen Früherziehung Klänge, Melodien und Rhythmus, erlernen das Instrumentalspiel hauptsächlich auf Orffinstrumenten, singen, tanzen, improvisieren mit Musik und üben das Aufeinanderhören. Die Musik wird mit allen Sinnen erlebt. Die Schulung des musikalischen Gehörs, die Entwicklung von Rhythmusempfinden, Motorik, das Gestalten durch Singen, Bewegen, Tanzen und Instrumentalspiel sind meine hauptsächlichen Ziele. Durch den kreativen Umgang mit Musik, Sprache und Bewegung wird die Persönlichkeit Ihres Kindes auf ganzheitliche Weise gefördert. Dieser Kursus ist auf zwei Jahre konzipiert.
 
Die Musikalische Früherziehung ist ein Angebot für Kinder zwischen vier und sechs Jahren. Durch unterschiedliche Übungen in den Bereichen Wahrnehmung, Bewegung und Ausdruck kann das musikalische Interesse bei den Kindern geweckt und weiterentwickelt werden. Dieser Kurs umfasst im Einzelnen folgende Schwerpunkte:
 
-Singen und Sprechen
(Erfahrungen mit Instrument und Stimme);
-Musik und Bewegung
(Umsetzung der musikalischen Eindrücke in Bewegung);
-Elementares Instrumentalspiel
(Improvisation, Erfahrung im Zusammenspiel mit anderen);
-Musikhören
(Klänge, Geräusche, Musik bewusst wahrnehmen);
-Instrumenteninformation
(Kennenlernen gebräuchlicher Instrumente).
 
Der Unterricht findet in Gruppen mit 10 bis 12 Kindern pro Gruppe statt.

Sie spielen gerne Flöte oder möchten gerne wieder einsteigen? Für alle Interessierten ist dieses Flötenensemble dafür der richtige Platz. Es werden alle Flötenarten (Sopran, Alt, Tenor u.a.) gebraucht. Wir wollen beim gemeinsamen Musizieren Spaß und Freude haben und mehrstimmige Stücke aus der vielfältigen Blockflötenliteratur einstudieren.

In der Stimmfitgruppe wird mit aufeinander aufbauenden Übungen für Körperbewusstein, Atmung, Artikulation und Schwingung eine professionelle Stimmbildung angeboten. Dabei werden Körperhaltung, Atmung und Klanggebung als ganzheitliches System betrachtet, weiterentwickelt und im Zusammenwirken fein austariert. Die Verfügbarkeit der unterschiedlichen Stimmlagen und die Hinzugewinnung von Leichtigkeit und Freiheit in der Stimmgebung sind unsere Themen. Wir erweitern unsere Ausdrucksmöglichkeiten mit Bodypercussion und üben eine Loslösung vom Notentext hin zu freierem Musizieren.
 
"Die Besetzung des Frauenensembles hat sich zufällig ergeben und ist für jeglichen Neuzugang offen. Wir singen Lieder auf deutsch, englisch oder französisch, einstimmige Stücke, Kanons und auch mehrstimmige Sätze aus der Frauenchorliteratur. Für einzelne Auftritte musizierten wir bereits mit dem Blockflötenensemble unter der Leitung von Ute Mindner zusammen - was uns daran viel Freude gemacht hat, ist die Zusammenführung zweier ganz unterschiedlicher Klangwelten."

Unter der fachkundigen Anleitung eines erfahrenen Bandmusikers werden hier die Grundlagen für das Zusammenspiel in einer Band gelegt wie gemeinsamer Groove, Gestaltung der Stücke, des Sounds, Aufeinanderhören oder der Wechsel zwischen Solo und Begleitung. Während am Anfang das Nachspielen bekannterer Stücke Grundlage der Arbeit ist, sollen nach und nach auch eigene Stücke entwickelt werden.


Ensembles

Die Musikschule Glückstadt hat ein reges Ensemble-Leben und wir freuen uns immer über neue Mitspielende.

Das "Vokalensemble Glückstadt", der Chor der Musikschule besteht seit April 2003 und umfasst inzwischen ca. 38 Sängerinnen und Sänger. Im Mittelpunkt der Chorarbeit unter der Leitung von Ulrike Wendebourg steht die Freude am Musizieren und am gemeinsamen Bemühen um ein künstlerisches Erlebnis und Ergebnis. Zu unserem Repertoire gehören klassische Stücke, Gospel, Lieder aus aller Welt, alte und neuere Schlager und Jazzstücke. Neben zwei bis drei eigenen Konzerten im Jahr treten wir häufiger auch im Rahmen anderer Veranstaltungen auf.
 
Ein Schwerpunkt der Chorarbeit liegt auf der Stimmbildung. Die Stimme ist das Instrument des Chorsängers, und ihre schrittweise Weiterentwicklung ist uns ein besonderes Anliegen. Geprobt wird montags von 20.00-22.00 Uhr und gelegentlich auch am Wochenende im Rahmen eines "Chorsonntags" oder einer Chorfreizeit.

Das Palaisorchester für Streicher_innen wurde 2019 von unserer Fachbereichsleiterin Streichinstrumente Kathrin Spillner ins Leben gerufen. Schülerinnen und Schüler, die bereits über Erfahrungen im Zusammenspiel verfügen und ein sicheres Lagespiel beherrschen, haben hier die Gelegenheit, ein gemeinsames Repertoire für Streichorchester mit zu erarbeiten. Auch externe Instrumentalisten sind herzlich willkommen.

Das Ensemble Streichzart richtet sich an Anfänger_innen im Bereich Streichinstrumente, die bereits einfache Stimmen nach Noten spielen können. Es werden anhand von leichten Stücken erste Grundlagen für das gemeinsame Musizieren wie rhythmische Sicherheit und das Aufeinanderhören geübt. Zugleich erleben die Kinder, welche Freude das gemeinsame Musizieren macht und welche neuen Klangerlebnisse dadurch möglich sind.

Die Bigband-Workshops unter Leitung von Daniel Schröder wenden sich sowohl an Schülerinnen und Schüler der Musikschule als auch an externe Musiker. Im Laufe eines Wochenendes sollen unterschiedliche Stücke aus dem breiten Bigband-Repertoire einstudiert und in einem Abschlusskonzert zur Aufführung gebracht werden. Teilnehmen können Instrumentalisten mit guten Notenkenntnissen und mindesten zwei Jahren Spielpraxis auf folgenden Instrumenten:
 
Trompete,
Posaune (oder anderes tiefes Blech),
Saxophon,
E-Gitarre,
E-Bass,
Klavier,
Schlagzeug
 
Die MSG Bigband ist Preisträger des Summer Jazz 2019 der Stadt Pinneberg.
 
Für Interessierte sind Informationen und Termine im Musikschulbüro erhältlich.

In der klassischen Besetzung mit zwei Altsaxophonen, Tenor- & Baritonsaxophon liegt der stilistische Schwerpunkt auf der Erarbeitung von Stücken aus den Jazzbereich, wie Swing, Latin und Funk/Fusion. Detaillierte Ensemblearbeit und regelmäßige Auftrittspraxis sind das Ziel des Quartetts. Teilnehmer_innen sollten über ca. zweijährige Spielerfahrung verfügen, geprobt wird nach Absprache. Eine Erweiterung um ein Tenorsaxophon zum Quintett wäre erwünscht, wir freuen uns auf weitere Saxophonbegeisterte.

Beim Flex-Ensemble ist der Name Programm und die Besetzung flexibel. Hier findet nahezu jedes Musikinstrument seinen Platz, denn der unermüdliche Arrangeur und Ensembleleiter Daniel Schröder stellt das Programm nach den Wüschen der Mitwirkenden zusammen und setzt jedem seine Stimme bei Bedarf individuell auf das Notenblatt. Zur Aufführung kommen vorzugsweise Filmmusiken, die mit Filmausschnitten illustriert werden, so zum Beispiel 2019 im Alten Kino in Glückstadt.

In Kooperation mit dem Detlefsengymnasium veranstaltet die Musikschule Glückstadt unter Leitung von Daniel Schröder seit mehreren Jahren Konzerte mit sogenannter minimal music, einem Genre, das zu den prägenden Entwicklungen der Musik des 20. Jahrhunderts zählt. Pulsierende Rhythmen, Iterationen und klar strukturierte musikalische Prozesse gehören zu den charakteristischen Merkmalen von minimal music.
In der Vergangenheit kamen im Rahmen des Projektes u. a. Werke des Komponisten Steve Reich, der mit Stücken wie Music for Pieces of Wood, New York Counterpoint und Clapping Music wichtige Wegmarken im Bereich der minimal music gesetzt hat, Stücke aus dem vielfältigen Oeuvre von David Lang sowie die Arbeiten des als kompositorisches enfant terrible geltenden Marc Mellits zur Aufführung.
Das Besondere dieses Projekts der Musikschule besteht nicht nur in der Begegnung mit dem Ungewöhnlichen für Hörer und Mitspieler_innen - es sind insbesondere junge Leute für die für diese Musikrichtung gewonnen werden.



Musikalische Früherziehung (MFE)

Die Musikschule bietet verschiedene Einstiegsmöglichkeiten für die ganz jungen Musiker_innen.

Neue Gruppen der musikalischen Früherziehung werden regelmäßig gebildet und bieten den Raum für erste musikalische Begegnungen.
 
Kursleiterin Ute Mindner studierte in den Jahre 1984-1989 Blockflöte, Rhythmik und allgemeine Musikerziehung (AME) an der Nordwestdeutschen Musikakademie in Detmold. Schon während des Studiums sammelte sie in unterschiedlichsten Konstellationen Unterrichtserfahrungen und war im Anschluss sowohl freiberuflich als auch an verschiedenen Musikschulen und Institutionen als Musikpädagogin tätig. Ihre zahlreichen Auftrittserlebnisse als Solistin oder im Ensemble bis hin zu Fernsehauftritten, bspw. 1985 beim ZDF-Weihnachtsgottesdienst und ihre langjährige pädagogische Arbeit mit Schüler_innen unterschiedlicher Altersgruppen geben ihr eine breite Perspektive aus der sie für ihre Unterrichtskonzeptionen und -tätigkeit immer wieder schöpft.
 
"Die musikalische Früherziehung verstehe ich als eine ganzheitlich orientierte Förderung der Kinder. Durch unterschiedlichste Sinnesanregungen werden der Spaß an der musikalischen Darbietung und die Freude am gemeinsamen Musizieren geweckt. Im Vordergrund stehen das Singen und Tanzen, das - zunächst - freie Spiel auf dem Orff-Instrumentarium, das Gestalten von Klanggeschichten mithilfe der Stimme und der Instrumente sowie das Bauen von eigenen Instrumenten. Der Unterricht findet in kleineren Gruppen statt, so daß sowohl die individuelle Aussprache des einzelnen Kindes als auch das soziale Gruppenlernen gegeben sind."

Diplomstudium Musikerziehung mit den Schwerpunkten Chor- und Ensembleleitung und Klavier an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Anschließend Diplomstudium Kulturpädagogik mit den Schwerpunkten Musik, Literatur und Theater an der Universität Hildesheim. Arbeit mit verschiedenen Kinder-, Jugend- und Erwachsenenchören im In- und Ausland. Klavierunterricht für alle Altersstufen und Durchführung von Musik- und Theaterfreizeiten und -projekten. Von Oktober 2007 bis April 2011 Leitung der Musikschule Glückstadt, seit 2020 Wiederaufnahme der Leitung des Vokalensemble Glückstadt
 
"Beim Klavierunterricht ist es mir ein wesentliches Anliegen, bei den Schülern die Freude an der Musik und an der musikalischen Gestaltung zu wecken und zu erhalten. Hierbei stehen das Spiel nach Gehör und das Spiel nach Noten gleichberechtigt nebeneinander. Neben der Erarbeitung von Stücken der verschiedensten Stilrichtungen, sind auch allgemeine Musiklehre, Spieltechnik, Zusammenspiel mit anderen und Liedbegleitung immer wiederkehrende Unterrichtsinhalte."


Holz- und Blechblasinstrumente

Das vielfältige Angebot bei den Blasinstrumenten ermöglicht das Erlernen verschiedenster Instrumente im Einzel- und Gruppenunterricht sowie im Ensemblespiel, z. B. in der MSG Bigband.

Daniel Schröder studierte Musikwissenschaft in Marburg und Jazz in Amsterdam. Er fühlt sich am wohlsten in Spielarten aktueller Musik: ProgRock, Neue (klassische) Musik, zeitgenössischer Jazz und sieht sich ansonsten als Reisender in der Welt der Musik: Funk & Soul, Filmmusik, Heavy Metal, Klezmer und lateinamerikanische Musik gehören zu seinen Projektarbeiten, wobei er sich auf tieftönige Holzblasinstrumente spezialisiert hat und vor allem Bassklarinette, Kontrabassklarinette und Baritonsaxophon spielt.
 
"Ziel meines Unterrichts ist es, mit Neugierde in verschieden musikalische Richtungen zu blicken und so die vielfältige Einsetzbarkeit von Klarinette und Saxophon kennen zu lernen. Neben der technischen Beherrschung des Instruments sollen grundlegender Kenntnisse in Harmonielehre, Gehörbildung und Improvisation vermittelt und – dies ist der wichtigste Punkt! – das Gelernte im Spiel in kleineren und größeren Ensembles zur Aufführung gebracht werden."
 
"Ever tried. Ever failed. No matter. Try again. Fail again. Fail better." (Samuel Beckett)
 
Daniel Schröder ist der künstlerische Leiter der Big Band der Deutschen Sporthochschule Köln.

Hermann Süß, Jahrgang 1953, studierte bis 1983 Musik auf Lehramt mit Vertiefung Jazz und jazzverwandte Musik in Hamburg.


Gitarre

Von Klassik über Jazz bis Rock.

Jens Bornhöft-Juhl, Jahrgang 1963, studierte 1985 bis 1992 am Hamburger Konservatorium und absolvierte 1996 die Prüfung im Studiengang Diplommusiklehrer mit Schwerpunkt Gitarre an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Darauf folgte ein Privatstudium der Jazzgitarre bei Massoud Godemann. Bereits als Schüler unterrichtete er als Gitarrenlehrer an der Musikschule Harburg, parallel zum Studium dann an der Musikschule der Stadt Buchholz. Seine Schüler_innen profitieren von seinen umfangreichen Erfahrungen im Musizieren in großen Ensembles und seinem steten Interesse neue musikalische Sphären zu erforschen.

Diplommusiklehrer, Studium an der Musikhochschule in Hamburg. Ausbildung in Klassischer Gitarre. Mit 14 Jahren E-Gitarre und Gründung der ersten Band, mit vielen Auftritten im norddeutschen Raum. Parallel dazu Soloauftritte und Beteiligung an verschiedenen kammermusikalischen Orchestern.

Valeria Schumann studierte zunächst Gesang in der Studienrichtung Popularmusik an der SängerAkademie Hamburg und dann ab 2010 Systematische Musikwissenschaften an der Universität Hamburg. Im Nebenfach studierte sie Portugiesisch, was ihr zum Beispiel bei der Vermittlung der Interpretation von lateinamerikanischer Musik eine besondere Kompetenz verleiht.
Valeria Schumann bietet im Schwerpunkt Gesang für Popularmusik, wahlweise mit dem Begleitinstrument Gitarre an. Ihre vielfältigen Bühnen- und Studioerfahrungen kommen dabei ihren Schüler_innen ebenso zugute wie ihr breites musikalisches und musikwissenschaftliches Interesse.


Schlagzeug

Rhythmus und Groove.

"Jeder Mensch ist von Natur aus musikalisch und rhythmisch und hat die Anlage zu tief befriedigender Kreativität. Um diese Fähigkeiten zu erwecken und freizulegen habe ich ein einfaches und effizientes Schlagzeug-Lehr-System entwickelt, mit dem der Schüler schnell und ohne Hemmungen spielerisch am musikalischen Prozeß teilnehmen, und Erfolgserlebnisse erfahren kann.
Wenn das technische und rhythmische Fundament gebaut ist, kann der kreative Prozeß, den individuellen Neigungen und Fähigkeiten entsprechend, seinen Lauf nehmen.
Da rhythmisches Erleben den ganzen Menschen fordert- körperlich, seelisch und geistig-, ist der Schlagzeug Unterricht mit mir auch eine zutiefst therapeutische Erfahrung.
Körper- und Raumwahrnehmung, Körperbeherrschung, Konzentration, das Gefühl des Fließens (Flow), sich selbst etwas zuzutrauen, Spaß am eigenen Tun, kreativ sein ohne Angst vor negativer Bewertung und Benotung, frei sein, und dabei mit sich selbst eins und ganz sein. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist zu lernen, wie man richtig lernt."



Gesang und Stimmbildung

Die Stimme ist eines der differenziertesten Ausdrucksmittel, das uns auch musikalisch zur Verfügung steht.


 
Der Bass-Bariton-Solist Sönke Tams Freier studierte an der Musikhochschule Lübeck und schloss sein Masterstudium 2015 mit Bestnote ab. Schon 2013 wurde er mit dem "Förderpreis für herausragende Leistungen" durch den Lions-Club ausgezeichnet. Engagements führten ihn u. a. nach Frankreich, Dänemark, Belgien, Südkorea, China, Russland und Kasachstan. Mit dem preisgekrönten Männerquartett "Quartonal" konzertiert er weltweit.


 
Die Sopranistin Marlen Hachmann studierte Musikwissenschaft, Gesangspädagogik und Gesang an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Ihr Studium wurde von der Oskar-und-Vera-Ritter-Stiftung Hamburg sowie von der Fonte-Stiftung Berlin gefördert. Wichtige künstlerische Anregung bekam Marlen Hachmann von Prof. Charlotte Lehmann (Hannover), Prof. Klesie Kelly (Köln) und Angela Denoke und Peter Schreier. In Hamburg war sie in zahlreichen Veranstaltungen und Opernproduktionen der Hochschule zu erleben, wie z.B. als Poppea in L’incoronazione di Poppea von Claudio Monteverdi, als Amour in Amour et Psyché von Jean Joseph Cassanéa de Mondonville und als Beppi in der viel beachteten Produktion der Oper Stallerhof von Gerd Kühr. Durch die Mitarbeit in der Forschungsgruppe Orte und Wege europäischer Kulturvermittlung durch Musik. Pauline Viardot – Sängerin, Komponistin, Arrangeurin, Volksmusiksammlerin, Pädagogin und Veranstalterin, unter der Leitung von Prof. Dr. Beatrix Borchard entstand ihre Diplomarbeit, in der sie sich mit der Gesangspädagogik einer der bedeutendsten Virtuosinnen des 19. Jhd – Pauline Viardot – auseinandersetzte. Marlen Hachmann referierte zu diesem Thema auf verschiedenen musikwissenschaftlichen Kongressen in Halle, Göttingen und London. In ihrer Unterrichtstätigkeit hat sie sich mit verschiedenen gesangspädagogischen Ansätzen vertraut gemacht, wie der Estill-Methode, der Schlaffhorst-Andersen Methode und der Lichtenberger Methode. Daraus ist ein Verständnis der Stimme hervorgegangen, die als Bestandteil des Körpers mit seinen feinen nervlichen und muskulären Vernetzungen in diesem einen besonderen Stellenwert hat.
 
"Es ist mir ein Anliegen, jeder Schülerin und jedem Schüler in der individuellen Situation gerecht zu werden und die Stimme sowie ihre Entwicklung im Zusammenhang mit dem Hören auf den eigenen Klang, dem Erspüren der Körperaktivität und dem Tonempfinden zu verbinden - Sprache, Klang und Körper als eine Einheit zu erkunden und im künstlerischen Ausdruck einzusetzen."
 
Die Kinderstimmbildung ist ihr ein besonderes Anliegen. Marlen Hachmann leitet in Horst den Kinderchor Zwischentöne e.V. und ist bei den Chorknaben Uetersen e.V. im Stimmbildungsteam verantwortlich für die Stimmbildung, sowohl im Vorchor als auch im Konzertchor und Männerchor (Sonux Ensemble).


Streichinstrumente

Im Streicherbereich bieten wir derzeit Geigen- und Cellountericht an. Dabei wird von den Dozierenden großer Wert auf das Lernen sowohl im Einzelunterricht als auch im Ensemblespiel gelegt.


 
Kathrin Spillner, geboren in Marbach am Neckar, erhielt ihren ersten Violinunterricht im Alter von 12 Jahren und erspielte sich bis zu ihrem Abitur im Jahre 2001 zahlreiche Preise beim Landes- und Bundeswettbewerb Jugend musiziert. Im gleichen Jahr nahm sie ihr Violinstudium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart bei Prof. Christian Sikorski auf.
Während ihres Studiums, welches sie 2008 mit Auszeichnung abschloss, unterrichtete sie ein Jahr als Tutorin an der Musikhochschule Stuttgart, studierte zwei Semester bei Prof. Christian Ostertag (HfM Karlsruhe), erhielt ein Stipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes und besuchte zahlreiche Meisterkurse, unter anderem bei Igor Ozim, dem Sikorski Quartett sowie dem Petersen Quartett.
 
"Die Welt der klassischen Musik kann das Leben eines jeden Kindes bereichern. Ziel meines Unterrichts ist es, meine Schüler_innen auf ihrem persönlichen Weg zu begleiten, zu fördern und zu fordern und ihnen darüber hinaus die Möglichkeit zu geben, die Erziehung der allgemeinbildenden Schulen durch das musikalisch-künstlerische Element zu erweitern.
Konzeptionell orientiere ich mich hierbei u.a. an der "Muttersprachenmethode" nach Shinichi Suzuki, der die Annahme zugrunde liegt, dass jedes Kind erfolgreich lernen kann.
Meine Schüler_innen erleben durch diese Vorgehensweise, deren Grundlage persönliche Zuwendung und das Eingehen auf die individuelle Wesensart eines jeden Lernenden darstellt, viele kleine (und auch größere) Erfolgserlebnisse, die das Selbstvertrauen aufbauen und stärken und die Begeisterung für Musik in Allgemeinen und für die Beschäftigung mit diesem wundervollen Instrument im Besonderen anfachen."
 
In den Jahren 2006 bis 2008 war Kathrin Spillner für jeweils ein Jahr bei der Deutschen Radiophilharmonie Saarbrücken-Kaiserslautern sowie dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR beschäftigt, bevor sie im Jahre 2008 festes Mitglied der ersten Geigen des Württembergischen Kammerorchesters Heilbronn wurde. Parallel dazu begann sie ein Master-Studium im Hauptfach Streichquartett beim Vogler Quartett an der Musikhochschule Stuttgart und erspielte sich mit dem Amir Quartett im Rahmen dessen einen 2.Preis beim Int. Carl-Wendling-Wettbewerb für Kammermusik 2010.
 
Im Jahre 2011 verließ Kathrin Spillner Heilbronn, um sich mit ihrer Familie in Norddeutschland niederzulassen. Neben ihrer engagierten Unterrichtstätigkeit und der Leitung des Fachbereiches Streicher an der Musikschule Glückstadt widmet sie sich verstärkt der Klavierkammermusik mit ihrem Partner Alexander Annegarn.
Aus ihrer Klasse gingen bereits etliche Preisträger nationaler und städtischer Wettbewerbe wie Jugend Musiziert und dem Auenwalder Musikpreis hervor.
 
Weitere Schwerpunkte ihrer pädagogischen Arbeit stellen die Vermittlung solider technischer Grundlagen und darüber hinaus die explizite Förderung von klassischer Kammermusik dar.
 
www.kathrin-spillner.de


 
Die Diplom-Musiklehrerin Shion Tanaka studierte an der Hochschule für Musik und Theater mit dem Studienschwerpunkt Violine.


 
Johannes Turkat bietet klassischen Cello-Unterricht für Anfänger und Fortgeschrittene.


Klavier und Tasteninstrumente

Neben dem Klavierspiel können bei unseren Dozent_innen auch Erfahrungen an Keyboard, Cembalo und Orgel gemacht werden.


 
Alexander Annegarn, geboren 1988 in Nordrhein-Westfalen,
lebt seit zwei Jahren in Glückstadt.
2008 bis 2012 Studium an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg (Orgel, Klavier, Musikpädagogik, Musikwissenschaft). 2012 bis 2015 Master- Studium an der Musikhochschule Lübeck im Hauptfach Orgel. Weiterbildung in Jazzpiano und Improvisation. Regelmäßige Auftritte als Solist und Kammermusikpartner an Orgel, Klavier, Cembalo und Harmonium.
"Klavierspielen soll Spaß machen. Ich bin für jeden Musikstil offen und will meine Schüler und ihren persönlichen Geschmack kennen lernen. Neue Stücke suchen wir gemeinsam aus. Ich mache viele Vorschläge, zeige Musik aus unterschiedlichen Stilen, Ländern und Epochen. Dabei geht es weniger darum, „richtig“ und fehlerlos zu spielen, als die eigenen Ausdrucksmöglichkeiten zu erweitern und gleichzeitig einen höchstmöglichen künstlerischen Anspruch zu verwirklichen.
Notenlesen, pianistische Spieltechnik und Musiktheorie stehen in jeder Stunde auf dem Programm, jedoch nie als Selbstzweck, sondern „im Vorbeigehen“, also immer dann, wenn es nötig ist und hilft, Probleme zu lösen und die Musik besser zu verstehen. Aber das ist nur ein Mittel zum Zweck: Das Wichtigste ist, die Möglichkeiten meiner Schüler zu erweitern und ihnen dabei zu helfen, so zu spielen, wie sie es sich wünschen!“
 
www.alexander-annegarn.de


 
Gabriele Arndt-Beracz lehrt Akkordeon und Keyboard.


 
I-En Liu studierte Klavier und Komposition an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Sie lehrt Klavier an der Musikschule Glückstadt mit dem Schwerpunkt klassische Musik.


 
"Selbst zu musizieren ist eine Bereicherung fürs ganze Leben. Jeder eigene Schritt - manchmal mühsam errungen - sensibilisiert das musikalische Gehör und lässt zugleich die Achtung vor den großen musikalischen Könnern der Vergangenheit und Gegenwart wachsen. Lebendige Musik ist wertvoller als die perfektest zusammengeschnittene CD.
Jeder kann sich musikalisch weiterentwickeln. Musik kann - in der rechten Weise an das Kind/die Frau/den Mann gebracht auch therapeutisch wirken in unserer hektischen Zeit. Auch für mich als Lehrende geht es immer weiter, indem ich jeden der Schüler/innen auf seinem/ihrem musikalischen Weg begleite. Für mich ist Unterrichten eine Herausforderung, die große Freude macht.
Ein wichtiges Anliegen ist mir, die Musiklehre so zu vermitteln, dass die musikalischen Gesetze durch Gehörbildung, bzw. am jeweiligen Stück erlebbar sind, bis hin zum Quintenzirkel, der bei mir nicht auswendig gelernt, sondern nach und nach durchs Erlebnis der Zusammenhänge vermittelt wird. Das Klavier hilft dabei, die Quintzusammenhänge neben dem Ohr auch fürs Auge durchschaubar zu machen. Ich unterrichte von Anfang an gleichermaßen gern alt und jung, Anfänger und Fortgeschrittene und versuche, mich auf die musikalischen Vorlieben meiner Schüler einzustellen und doch völlige Vereinseitigungen durch ein musikalisches Gegengewicht auszugleichen."
 
www.elisabethmelzergeissler.de/


 
Klavierstudium an der Hochschule für Musik Freiburg. Weiterbildung in Jazz, Blues/Boogie Woogie und Ragtime. 2006 Aufbaustudium Klaviermethodik. Konzerte in unterschiedlichen Besetzungen: Klavier solo, Liedbegleitung, Kammermusik und JazzCombo.
"Wer würde nicht gerne Klavier spielen können ,einfach weil es schön ist, sich an das Instrument zu setzen und loszuspielen, zu improvisieren, bekannte Melodien nachzuspielen, ein Klavierstück zu lernen, das man mag, oder ... oder ... oder ...
In meinem Unterricht ist mir das sehr wichtig. Im Anfängerunterricht spielen wir einfache Lieder und Songs, erfinden anhand kleiner Motive freie Impressionen oder improvisieren nach dem Bluesschema.
Damit der/die SchülerIn unterschiedliche Musikstile, Kompositionsweisen und dergleichen kennenlernt, finde ich es wichtig - gerade mit Fortgeschrittenen - auch unbekanntere Gewässer zu erkunden und sich die Mühe zu machen, den genialen Musikern anderer Zeiten ein wenig auf den Grund zu gehen, deren Kompositionen zu erforschen und zu spielen – auch im Ensemblespiel mit Schülern/Innen, die ein anderes Instrument lernen. Daneben improvisieren wir anhand bestimmter Musikstile bzw. Werktypen wie Praeludium, Nocturne, Ragtime, Blues, ... Und natürlich stehen zur Entwicklung einer virtuosen und differenzierten Klavierspieltechnik auch Fingerübungen, Etüden, u.s.w. auf dem Programm, ebenso Rhythmusschulung, Gehörbildung und Musiktheorie. Das kann auch in der Gruppe sehr vergnüglich sein und Spaß machen, gerade im musikalischen Dialog mit den anderen. Wer jetzt noch nicht überzeugt ist, der muß wohl eine Probestunde absolvieren – nur zu!"
 
www.klavier-a-tour.de



Vorstand

Telefon: 04124 604410
 

David Schlage spielt Viola im Ensemble Resonanz in Hamburg (Ensemble in Residenz der Elbphilharmonie). Nach langjährigem Engagement im Musikschule Glückstadt e. V. ist er seit Mitte 2018 1. Vorsitzender des Vereins.
 
www.ensembleresonanz.com

Email: info [at] musikschuleglueckstadt.de


weitere Vorstandsmitglieder:

Schriftführerin: Christine Berg
Kassenwartin: Dorothee Reimers
Beisitzerin: Manja Biel
Beisitzer: Alexander Annegarn


Mitglied werden

Als vereinsgetragene Musikschule zählen wir seit vielen Jahren auf die Unterstützung musikbegeisterter Glückstädter_innen. Diese übernahmen und übernehmen immer wieder Arbeit und Verantwortung z. B. bei Veranstaltungen und in unseren Entscheidungsgremien. Sie ermöglichen so den Betrieb eines weiteren kulturellen und bildungsrelevanten Ortes, der gemeinsam mit anderen Institutionen und Vereinigungen Glückstadt im Verband zu der kulturell bemerkenswerten und attraktiven Stadt macht, in der wir so gerne zuhause sind.
 
Genießen und entspannen Sie mit Musik, spielen Sie vielleicht selbst ein Instrument und möchten Ihr Engagement und Ihre Ideen in unsere Vereinsarbeit einbringen? Oder möchten Sie fördernd die Ensemblearbeit unterstützen oder durch Sponsoring jungen Talenten, denen die Mittel für eine musikalische Zusatzausbildung fehlen unter die Arme greifen?
 
Dann sprechen Sie uns bitte an und werden Sie Teil unserer Familie der Klanggenießer, -gestalter und -vermittler.

Aufnahmeformular und Satzung

Aufnahmeantrag
Satzung des Trägervereins



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Impressum

Musikschule Glückstadt
Königstraße 36
25348 Glückstadt
 
Telefon: +49 (0) 4124 60 44 10

Musikschulleitung

Matthias Kulcke
Email: kulcke [at] musikschuleglueckstadt.de

Juristische Vertreter

Trägerverein Musikschule Glückstadt e. V.
vertreten durch den Vorsitzenden David Schlage
Königstraße 36
25348 Glückstadt
Telefon: +49 (0)4124 54 02 26

Registereintrag und Gemeinnützigkeit

Eintragung im Vereinsregister am 29.10.2009
Registergericht: Amtsgericht Pinneberg
Registernummer: VR 1355 PI
Anerkennung der Gemeinnützigkeit am 04.11.2009
Finanzamt: Itzehoe
Umsatzsteuer-ID: befreit

Bankverbindung

Sparkasse Westholstein
IBAN: DE61 2225 0020 0033 1559 13
BIC: NOLADE21WHO
Gläubiger-ID: DE52ZZZ00000320394

Inhaltlicher Verantwortlicher nach § 5 TMG

Matthias Kulcke
Königstraße 36
25348 Glückstadt

Webadministration

Matthias Kulcke


Anmeldung und Verwaltung

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Bürozeiten

Montags 15:00 – 18:00 Uhr
Dienstags 09:00 – 12:00 Uhr
Mittwochs 13:45 – 15:45 Uhr


Nächste Veranstaltungen

Die April- und Maikonzerte müssen leider wegen der dem Coronavirus geschuldeten Einschränkungen verlegt werden. Sobald es Neuigkeiten zu den Ersatzterminen gibt werden diese hier veröffentlicht.

So 23.08.2020, 17.00 Uhr
Wasser im Impressionismus
Soloabend mit I-En Liu im Wasmer-Palais


 
Wasser vermag vieles: es formt und löst, weicht ein und verhärtet, trägt und versenkt, erfrischt, reinigt, belebt und verdirbt. So ein vielfältiges Lebenselement findet seine beste nonverbale Beschreibung im Impressionismus. Das diesjährige Komponisten-Portraitkonzert widmet die Pianistin I-En Liu den zwei bekanntesten Impressionisten: Claude Debussy und Maurice Ravel. Verschiedene Stücke, die Wasser thematisieren, werden an diesem Abend erklingen. Dem Zuhörer bietet sich ein bezaubernder Ohrenschmaus aus Klängen von Nebel und Schnee, Regen und Ozeanen, Goldfischen und Ondinen, einer versunkenen Kathedrale und einem vom Sturm gepeitschten Boot. Als Höhepunkt segeln Liebespaare zur Glücksinsel.
 
Eintritt 12 Euro/ermäßigt 5 Euro.

Veranstaltungen 2020
So 13. Dezember 2020
Sonatenabend
mit Kathrin Spillner und Alexander Annegarn


 
Weitere Informationen folgen in Kürze.
 
Eintritt tba.

Sa 01. November 2020
Konzert mit Heiko Patyk und I-En Liu


 
Weitere Informationen folgen in Kürze.
 
Eintritt tba.

Sa 19. September 2020
minimal music Projekt im Kranhaus


 
Weitere Informationen folgen in Kürze.
 
Eintritt tba.

So 13. September 2020
minimal music Projekt im Detlefsen Gymnasium


 
Weitere Informationen folgen in Kürze.
 
Eintritt tba.

Sa 12. September 2020
minimal music Projekt im Detlefsen Gymnasium


 
Weitere Informationen folgen in Kürze.
 
Eintritt tba.

So 06. September 2020
Chorsonntag des Vokalensembles


 
Weitere Informationen folgen in Kürze.

So 23.08.2020, 17.00 Uhr
Wasser im Impressionismus
Soloabend mit I-En Liu im Wasmer-Palais


 
Wasser vermag vieles: es formt und löst, weicht ein und verhärtet, trägt und versenkt, erfrischt, reinigt, belebt und verdirbt. So ein vielfältiges Lebenselement findet seine beste nonverbale Beschreibung im Impressionismus. Das diesjährige Komponisten-Portraitkonzert widmet die Pianistin I-En Liu den zwei bekanntesten Impressionisten: Claude Debussy und Maurice Ravel. Verschiedene Stücke, die Wasser thematisieren, werden an diesem Abend erklingen. Dem Zuhörer bietet sich ein bezaubernder Ohrenschmaus aus Klängen von Nebel und Schnee, Regen und Ozeanen, Goldfischen und Ondinen, einer versunkenen Kathedrale und einem vom Sturm gepeitschten Boot. Als Höhepunkt segeln Liebespaare zur Glücksinsel.
 
Eintritt 12 Euro/ermäßigt 5 Euro.

Sa 13. Juni 2020
Orgelkonzert in der Stadtkirche mit Alexander Annegarn


 
Orgelkonzert mit Uraufführung. Weitere Informationen folgen in Kürze.
 
Eintritt tba.

entfällt voraussichtlich
Sa 13. Juni 2020
Die Bigband spielt zur Matjeswoche


 
Weitere Informationen folgen in Kürze.
 
Eintritt tba.

Sa 06. Juni 2020, 14.30 Uhr
Drumday mit Thomas Greinke im Wasmer-Palais


 
Weitere Informationen folgen in Kürze.
 
Eintritt frei.

verlegt! Neuer Termin wird bekanntgegeben
Matinée mit dem Palaisorchester auf Gut Stobbe


 
Weitere Informationen folgen in Kürze.
 
Eintritt tba.

verlegt! Neuer Termin wird bekanntgegeben
Das Palaisorchester im Wasmer-Palais


 
Weitere Informationen folgen in Kürze.
 
Eintritt tba.

verlegt! Neuer Termin wird bekanntgegeben
ursprünglich Violinenkonzert mit Shion Tanaka im Wasmer-Palais


 
Weitere Informationen folgen in Kürze.
 
Eintritt 12 Euro/ermäßigt 5 Euro.

verlegt! Neuer Termin wird bekanntgegeben
ursprünglich Do 16. Mai 2020, 18.30 Uhr
Bigband als Opener zur Nacht des Jazz im Wasmer-Palais


 
Weitere Informationen folgen in Kürze.
 
Eintritt tba.

verlegt! Neuer Termin wird bekanntgegeben
ursprünglich Sa/So 09. und 10. Mai 2020, 11.00-17.00 Uhr
Bigband Workshop mit Daniel Schröder
im Wasmer Palais


 
Wir freuen uns über neue Teilnehmer_innen (mit Trompete, Saxophon und Posaune) und über alle "alten Hasen", die wieder dabei sind!
Kontakt für Rückfragen: daniel.schroeder [at] gmx.org
 
Teilnahmegebühren:
50 Euro bzw. ermäßigt 40 Euro für Schüler_innen der Musikschule.

verlegt! Neuer Termin wird bekanntgegeben
ursprünglich Do 30. April 2020, 17.00 Uhr
Offene Bühne im Wasmer-Palais


 
Weitere Informationen folgen in Kürze.
 
Eintritt frei.

verlegt! Neuer Termin wird bekanntgegeben
ursprünglich: So 19. April 2020
Chorsonntag des Vokalensembles


 
Weitere Informationen folgen in Kürze.

verlegt! Neuer Termin wird bekanntgegeben
Andreas Viebrock im Wasmer Palais


 
An diesem Abend wird Andreas Viebrock neben einigen Lieblingsstücken eine ganze Reihe neu einstudierter Lieder präsentieren,
Reinhard Mey-Kenner dürfen sich zum Beispiel freuen auf "Alle rennen","Irgendein Depp mäht irgendwoimmer" oder "Noch’n Lied"- mehr sei an dieser Stelle aber noch nicht verraten.
Auch in diesem Jahr gibt es einen bunten Mix an Liedern, bunt wie das Leben selbst, mal nachdenklich betrachtend, mal mit einem humorvollen Blick und mit einem Augenzwinkern daherkommend – aber auch der kritische Blick auf uns selbst und die Gesellschaft wird nicht fehlen.
So, wie man es von Reinhard Mey Stücken kennt, sind es wie immer Lieder, die das Leben schreibt, in seiner ganzen Fülle. Andreas Viebrock lässt diese Stücke lebendig werden – seine einfühlsame Interpretation der Lieder lädt dazu ein, für einen Abend einzutauchen in die Welt der Musik und der Poesie.
 
Eintritt frei!

verlegt! Neuer Termin wird bekanntgegeben
Duo Doktor Kramer an zwei Abenden im Wasmer Palais


Foto: Margarete Olschowka
 
Wir freuen uns auf einen kurzweiligen Abend mit dem beliebten Duo.
 
Die großen Fragen des Lebens: Wie findet man sich? Wie lernt man sich kennen? Wie verliebt man sich? Wie hält man es eigentlich miteinander aus? Und vor allem: Warum ist die Liebe trotz der verschlungenen Wege, die sie manchmal geht, immer wieder schön?
Musikalische Antworten auf diese und andere Rätsel finden einmal mehr Doktor und Kramer, wenn sie gemeinsam mit dem Publikum in den musikalischen Motten- und Schatzkisten der Nation kramen. Ein kurzweiliger Abend für die ganz großen Gefühle!
 
Eintritt 12 Euro.

verlegt! Neuer Termin wird bekanntgegeben
Bigband Workshop mit Daniel Schröder
im Raum 4, Wasmer Palais


 
Wir freuen uns über neue Teilnehmer_innen (mit Trompete, Saxophon und Posaune) und über alle "alten Hasen", die wieder dabei sind!
Kontakt für Rückfragen: daniel.schroeder [at] gmx.org
 
Teilnahmegebühren:
50 Euro bzw. ermäßigt 40 Euro für Schüler_innen der Musikschule.

So 08. März 2020, 15.00 Uhr
Abschlusskonzert Meisterkurs im Wasmer Palais


 
Zum Meisterkurs Kammermusik präsentieren die Teilnehmer_innen am Sonntag 08.03.2020 im Wasmer Palais im Rahmen des Glückstädter Kulturmärz eine Auswahl an Stücken aus dem Kursprogramm.
 
Eintritt 12 Euro/ermäßigt 5 Euro.
Es sind noch Tickets an der Abendkasse erhältlich.

Sa 07. März 2020, 19.00 Uhr
Konzert des Sikorski Quartett im Wasmer Palais


 
Zum Meisterkurs Kammermusik findet am 07.03.2020 im Wasmer Palais im Rahmen des Glückstädter Kulturmärz ein Konzert der Dozent_innen mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart und Franz Schubert statt.
 
Eintritt 12 Euro/ermäßigt 5 Euro.
Es sind noch Tickets an der Abendkasse erhältlich.


Aktuelles
Hilfsaufruf
Deutsche Orchester-Stiftung


 
Anbei ein Hilfsaufruf für freischaffende Musiker_innen:
-> https://orchesterstiftung.de/nothilfefonds/
 
"Liebe Musikfreundinnen und Musikfreunde, unser Land und unser Kultur- und Musikleben haben eine der schwersten Krisen des öffentlichen Lebens seit dem Ende 2. Weltkriegs zu bewältigen. Fast alle Orchester, Chöre, Opern- und Konzerthäuser, die Musikfestivals, die öffentlichen und privaten Musikveranstalter in Deutschland und Europa haben den Betrieb eingestellt. [...] Daher bitten wir alle Musikfreundinnen und Musikfreunde, Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer und Laienmusikerinnen und Laienmusiker um Solidarität für die freiberuflichen Musiker in Deutschland. Helfen Sie mit, dass wir Nothilfe leisten können. Jeder Euro hilft! Wir sorgen dafür, dass Ihre Hilfe bei den sozial wirklich betroffenen Musikerinnen und Musikern ankommt."

verlegt! Neuer Termin wird bekanntgegeben
ursprünglich: So 19. April 2020
Chorsonntag des Vokalensembles


 
Weitere Informationen folgen in Kürze.

Sa/So 07. und 08. März 2020
Meisterkurs Kammermusik im Wasmer Palais


 
Der Meisterkurs Kammermusik findet am 07. und 08.03.2020 im Wasmer Palais im Rahmen des Glückstädter Kulturmärz statt. Die Dozent_innen geben ihre Erfahrung in der Kammermusikarbeit als "Sikorski-Quartett" an interessierte Ensembles weiter. Zielgruppen sind sowohl Musiker_innen im Vorstudium und Schüler_innen, die ihre Teilnahme am Landeswettbewerb "Jugend musiziert" vorbereiten wollen als auch Lehrende, die als beobachtende Teilnehmer_innen von den Methoden der Dozent_innen profitieren wollen.
 
Violine 1: Prof. Christian Sikorski, (Hochschule für Musik und darstellende Kunst Stuttgart)

Violine 2: Maria Kranzfelder (Radiosinfonieorchester Stuttgart/Freiburg)
Viola: Sebastian Wohlfarth (Freiburg)
Violoncello: Prof. Ulf Tischbirek (Musikhochschule Lübeck)
 
Teilnahmegebühren:
200,00 Euro/Ensemble (zwei Kurstage)
Anmeldeschluss Ensembles, Montag, 10.02.2020
 
15,00 Euro/passive Teilnahme/Kurstag,
inkl. abendliches Konzert. Es sind noch Tickets erhältlich.
 
Info bei kathrin.brosi@gmx.de

Do 05. März 2020, 16.30 Uhr
Tipp: Kinderkonzert von Justus Frantz in der Stadtkirche


 
Neben einem Klavierabend mit Beethovensonaten am Do 05.03.2020 um 19.30 Uhr in der Stadtkirche gibt Justus Frantz vorab um 16.30 Uhr ein einstündiges kostenfreies Kinderkonzert, welches ein Geschenk an die Stadt ist! Justus Frantz hat es sich in den vergangenen Jahren immer mehr zur Aufgabe gemacht, Kinder an klassische Musik heranzuführen. In den kostenfreien Konzerten für Kinder und Jugendliche präsentiert er nicht nur die Werke bekannter Komponisten, sondern erklärt deren Hintergründe und bietet den jungen Zuhörern die Gelegenheit, auf der Bühne selbst auf einem Instrument vorzuspielen.
 
Eintritt frei!
Veranstalter: Förderverein Musik in der Stadtkirche zu Glückstadt e. V.